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Dinhobl Bau spendet Erlöserkirche einen Defibrillator

Am 11. März 2018 überreichte Technischer Rat BM Johannes Dinhobl das lebensrettende Gerät in einer feierlichen Übergabe an Kurat Mag. Bernd „Kolo“ Kolodziejczak. Der Defibrillator ist ab sofort für Menschen in Not rund um die Uhr erreichbar.

Jedes Jahr sterben in Österreich über 12.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Damit dies verhindert werden kann, sollten Ersthelfer neben der Herzdruckmassage auch einen Defibrillator einsetzen. Damit dieses lebensrettende Gerät in ausreichender Menge zur Verfügung steht wurde ein österreichweites Defi-Netzwerk eingerichtet. Dieses Netzwerk ist nun um einen Standort reicher: dem Zehnerviertel in Wiener Neustadt.

Am Sonntag, dem 11. März 2018, übergab Technischer Rat Baumeister Johannes Dinhobl offiziell einen neuen Defibrillator an Kurat Mag. Bernd „Kolo“  Kolodziejczak nach der Messe in der Erlöserkirche in Wiener Neustadt. Dieses von der Baufirma Dinhobl gesponserte Gerät steht ab sofort rund um die Uhr jeden Tag zur Verfügung und ist der erste Defibrillator in Wiener Neustadt, der ständig erreichbar ist. Im Rahmen der Übergabe erklärte die Allgemeinmedizinerin Dr. Martina Dinhobl die Anwendung des Geräts aus ärztlicher Sicht.

Technischer Rat BM Johannes Dinhobl  will mit dieser Spende ein wichtiges Zeichen  für die Pfarrgemeinde und das Zehnerviertel setzen: „Ein Defibrillator kann Leben retten und ist kinderleicht von jedem zu bedienen. Umso wichtiger ist es, dass er auch rund um die Uhr, das ganze Jahr, zur Verfügung steht. Dies ist jetzt der erste „Defi“, der frei zugänglich, montiert ist.“

„Der Defibrillator befindet sich im Zugang von der Dachensteingasse in einem Schrank unterhalb der Überdachung zwischen Kirche und Gemeindezentrum. Für uns als Pfarrgemeinde ist es wichtig, dass dieser Lebensretter leicht erreichbar ist.“ erzählt Kurat Mag. Bernd „Kolo“ Kolodziejczak während der offiziellen Übergabe und anschließenden Segnung . „Wir werden auf alle Fälle einen Erste Hilfe Kurs für unsere Pfarrgemeinde organisieren, wo auch erklärt wird, wie man den Defi bedient und übt.“

„Der Defi ist, neben der Herzdruckmassage, ein wichtiges Hilfsinstrument, um die Überlebensrate einer betroffenen Person zu verdreifachen. Wir sind sehr froh, das Defi-Netzwerk in Österreich mit diesem Standort erweitern zu können.“ erklärt DI Wolfgang Patek vom Organisationsteam.

Auf der Seite www.definetzwerk.at oder www.144.at/defi/ findet man österreichweit alle Standorte, denn mit einem Defibrillator kann jeder zum Lebensretter werden und das überall.

 


Einen Beitrag dazu finden Sie auf WNTV!

 

Dr. Martina Dinhobl erklärt den Gästen die Handhabung eines Defis.

Der Defi in der Erlöserkirche!

Technischer Rat BM Johannes Dinhobl und Wolfgang Patek inspizieren das Gerät.

Kurat Kolodziejczak dankt TR Baumeister Dinhobl.

Offizielle Segnung des neuen Defi in der Erlöserkirche!

Mag. Bernd „Kolo“ Kolodziejczak, Technischer Rat BM Johannes Dinhobl,
DI Wolfgang Patek und Univ. Prof. Dr. Christian Grafl

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